Betonträger

Weiter geht es beim Betonträger. Zuerst muss Armierung eingebaut werden:

Davor kommt eine Schalung. Diese wiederum muss Einlässe für den Beton haben. Nach der Idee von Tesla sieht das so aus:

Das ganze wird dann vor die Wand geschraubt und mit Steinen gestützt:

Vergossen wird nächste Woche.

 

 

Schornstein

Die neuen Schornsteinteile sind angekommen und passen diesmal perfekt.

Da kann ich den Schornsteinfeger fast schon Bescheid sagen.

Sicht zum Deich

Wenn man schon zum Deich gucken kann, dann muss das auch frei sein. Daher vor Anbruch der Dunkelheit ein wenig freigeschnitten.

Der Baum in der Mitte ist tot, den habe ich aber nicht mehr wegbekommen. Ab 17 Uhr ist es schon zappenduster.

Dach wird gedeckt

Die Dachdecker haben richtig Gas gegeben und das Dach schon fast eingedeckt.

Deren Fahrgerät hat leider tiefe Spuren im Garten hinterlassen.

Und auch das Pflaster vorne stark beschädigt.

Es gab aber keine andere Möglichkeit. So trocken es in diesem Jahr auch war, irgendwann kam doch Regen, und Dachziegel sind nun mal nicht leicht. Eine andere Möglichkeit gab es auch nicht.

Dachpfannen sind da

Die Dachpfannen wurden geliefert.

Wenn man die Menge sieht, kommen doch langsam Bedenken, ob das Mehrgewicht gegenüber Tondachpfannen nicht Auswirkungen mit sich bringt.

Übrigens haben die Pfannen eine andere Farbe als von uns ausgesucht. Macht aber nichts, da die gelieferte Farbe viel besser passt.

kaputte Mauer abstützen

Die Mauer mit dem Wagenheber darunter muss mit einem Sturz versehen. werden. Henne-Ei-Problem:   Dazu muss die Mauer hochgestellt werden, Dazu muss ein Sturz drunter.

Abhilfe: Kleine Eisenrohre halten die Mauer hoch, dadurch hat man genug Platz, um den Rest zu entfernen und Bewehrung einzubringen.

Fussboden im nächsten Raum

Im nächsten Raum ebenfalls angefangen, den kaputten Fußboden zu entfernen. Welch eine Überraschung: Unter dem Boden war: *tada* noch ein Fußboden:

Beim weiteren Aufklopfen ergab sich das Bild. Der erste betonboden war gebrochen, und als Abhilfe haz ein früherer Vorbesitzer eine weitere Lage Beton drübergegossen. Dadurch wurde alles noch schwerer, es sackte weiter ab, und da auch diesmal keine Bewehrung dabei war, riss es natürlich zusammen weiter.